linuxpipeline http://linuxpipeline.com Tue, 21 Jun 2011 09:04:41 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.1 Ubuntu Dapper Drake, eine Kur für den PC http://linuxpipeline.com/2011/02/ubuntu-dapper-drake-eine-kur-fur-den-pc/ http://linuxpipeline.com/2011/02/ubuntu-dapper-drake-eine-kur-fur-den-pc/#comments Thu, 10 Feb 2011 12:41:31 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=33 Read More...]]> Nachfolgend einige Eindrücke und Erfahrungen mit Ubuntu 6.06 Dapper Drake, das ich die letzten drei Wochen während meinem Aufenthalt bei Ayurveda (unten ein Bild) installiert und regelmäßig benutzt hatte. Ich dachte mir, wenn ich eine Kur mache, könnte ich meinem PC auch eine geben. =)
Die Installation erfolgt durch Einlegen der Ubuntu-CD und Hochfahren derselben in den Live-Modus, sowie anschließendes Klicken auf den Button „Installieren“, woraufhin ein Image des Systems auf die Festplatte übertragen wird, wie es mittlerweile auch bei der Neuinstallation von Windows XP bei vorkonfigurierten Computern aus dem Laden üblich ist. Ein nicht gravierendes, aber auf Dauer lästiges Problem fiel schon im Live-Modus auf. Mausklicks auf Standardschaltflächen in Dialogfeldern wurden nur dann ausgeführt, wenn der Mauszeiger nicht automatisch bei Erscheinen des Dialogfeldes schon auf die entsprechende Schaltfläche zeigte. In diesem Fall muss man den Mauszeiger erst von der Schaltfläche wegbewegen, dann wieder zurück auf die Schaltfläche und nun ist ein Klicken möglich. Evtl. soll das so sein, um versehentliche Mehrfachklicks zu unterbinden, es fällt aber eher als störend auf. Während der Installationsassistent grds. recht logisch und einfach konzipiert ist, gibt es bei der Partitionierung noch diverse Probleme. Zum einen setzt der Installer voraus, dass der Installierende weiß, was eine Root-Partition und eine Swap-Partition ist. Desweiteren erlaubt der Installer zwar das Anlegen von Partitionen, doch gelang dies bei mir auf meinem Vaio Notebook mit Pentium M 740-Prozessor und Intel 915GM-Chipsatz nicht auf Anhieb. Ich hatte unter Windows XP mit Hilfe von Acronis Disk Director zwei Partitionen für Root und swap angelegt und mit ext3 formatiert. Diese wurden im letzten Schritt des Ubuntu-Installers aber nicht erkannt und ergo auch nicht als Installationsziel ausgewiesen, obwohl sie im vorletzten Schritt davor noch erkannt und angezeigt wurden. Das Löschen der Partitionen im Installer im vorletzten Installationsschritt gelang aber, und auch das Neuanlegen von frischen ext3-Partitionen. Auch diese wurden aber sodann im letzten 6. Schritt des Ubuntu-Installers nicht angezeigt und konnten daher nicht als Installationsziel ausgewählt werden. Erst nach einer neuerlichen Rückkehr zu Windows XP und dem Löschender ext3-Partitionen sowie dem Belassen des nun freien Festplattenspeichers, wie er war, war der Ubuntu-Installer in der Lage, den freien Speicherplatz zum erneuten Anlegen von ext3-Partitionen zu nutzen, und dieses Mal tauchten die angelegten Partitionen auch im 6. Schritt des Installers als Installationszielauf und konnten ausgewählt werden. Der eigentliche Installationsvorgang dauerte rund 15 bis 20 Minuten und damit fast exakt genauso lang wie das Neuaufspielen des vorinstallierten Windows XP Service Pack 2 in der Home Edition-Variante samt aller mitgelieferten Software auf meinem Notebook. Das anschließende erstmalige Neustarten ins frisch installierte System gelang ohne Problem.

medizinischer aufenthalt und kur für den PC

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Joomla 1.6 Templates vom Fachmann http://linuxpipeline.com/2011/02/joomla-1-6-templates-vom-fachmann/ http://linuxpipeline.com/2011/02/joomla-1-6-templates-vom-fachmann/#comments Wed, 09 Feb 2011 15:02:01 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=31 Read More...]]> Joomla hat sich in den letzten Jahren zu einem der erfolgreichsten Content Management Systeme weltweit gemausert. Mit diesem CMS kann man Internetseitehn beliebiger Größe und mit beliebigem Inhalt erstellen und von vielen verschiedenen Menschen befüllen lassen.
Daher wird Joomla auch gerne in kleinen, mittleren und auch großen Unternehmen eingesetzt, um eine ansprechende Firmenhomepage bzw. eine Filiale im Internet zu präsentieren.

Joomla ist komplett kostenlos und bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten eine eigene Seite ins Internet zu stellen. Allerdings sollte man dabei Grundkenntnisse im Bereich Webdesign haben, ansonsten sollte man auf eine Firma zurückgreifen, die sich professionell mit der Entwicklung von Joomla Templates beschäftigt, so kann man sicher sein, dass alles funktioniert auch den eigenen Ansprüchen genügt.
Diese Joomla 1.6 Templates zum Beispiel, sind fertige Vorlagen, die man installieren kann und die einer Seite das „gewisse Etwas“ geben. In einem Template sind sämtliche gestalterischen Dinge angelegt bzw. gespeichert: Bilder, Farben und auch die Anordnung des Layouts.
So kann man seiner Seite innerhalb weniger Minuten ein neues Aussehen geben, in dem man einfach ein neues Template installiert und dann aktiviert.
Templates gibt es an vielen Stellen kostenklos im Netz. Will man allerdings unter der Masse herausstechen, sollte man in der Tat einen Fachmann bzw. eine Firma mit der Entwicklung dieser „Gestaltungsvorlage“ beauftragen, denn auch damit steht und fällt der Erfolg einer Unternehmung im Internet. Mit einer schön gestalteten Seite wird man auch ihre Firma gut in Erinnerung behalten und möglicherweise weiterermpfehlen. Der erste Eindruck ist der Wichtigste und dieses Motto gilt eben auch im Internet.

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Ubuntu erstellt kleine Visitenkarten Profile für Nutzer http://linuxpipeline.com/2010/10/ubuntu-erstellt-kleine-visitenkarten-profile-fur-nutzer/ http://linuxpipeline.com/2010/10/ubuntu-erstellt-kleine-visitenkarten-profile-fur-nutzer/#comments Wed, 27 Oct 2010 07:54:25 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=23 Read More...]]> Ich habe bei Ubuntu die Erfahrung gemacht, das zwar alles irgendwie funktioniert und auch wunderschön aussieht, aber die technischen Lösungen die dort hintersitzen sehr enttäuschen. Als Beispiel sei da z.B. die initrd von Ubuntu genannt. Unter dem Vorwand eines kleinen Images wird dort die klibc+busybox benutzt. Zum einen ist die Busybox gegen die glibc gelinkt. Dann sind auch noch diverse Binaries doppelt in Busybox als auch einzeln gegen klibc gelinkt, vorhanden. Und dann wird – unnötigerweise – die Busybox gleich doppelt ins initrd kopiert. Dann hätte man auch gleich nur die glibc+run_init nehmen können. Links sind im initrd nicht erlaubt. Die Namen der hook-skripte dürfen keinen “.” enthalten etc. pp. Die Konfigurationsoption “BUSYBOX=n” von mkinitramfs ist witzlos, weil das kopieren des binaries sowieso hardgecoded ist. Eine einzige große Baustelle. Beim dhclient3 wird ein “sicherheitspatch” eingesetzt der die -sf Option quasi unbrauchbar macht und ohnehin von zweifelhaftem Nutzen ist. Die Benutzer und Gruppennamen stehen hardgecoded im Sourcecode, da hat es noch nicht mal für ein #define gereicht. Was aber auch cool bei Ubuntu ist, ist dass das extra eine Art Visitenkarte für die jeweilige Person erstellt, wie Windows. Heißt, Profile. Diese kleinen Visitenkarten kann man dann auswählen und sich damit einloggen. Naja, das Wort Visitenkarte ist vielleicht etwas übertrieben, aber ein kleines Profil kann man sich damit schon machen.

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linux, Hollywood und Kreta http://linuxpipeline.com/2010/10/linux-hollywood-und-kreta/ http://linuxpipeline.com/2010/10/linux-hollywood-und-kreta/#comments Fri, 22 Oct 2010 08:41:47 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=20 Read More...]]> Ich zieh mich mal aus der öffentlichen Diskussion zurück… Es sind eh immer nur dieselben feurigen idealisten zu hören. Nur soviel sei gesagt (auf den rest meiner Aussagen wurde ja eh nicht wirklich eingegangen): Wenn Du mir einen Multimedia-PC zusammenstellst, der mit 16MB RAM auskommt bist Du ein Held, das meine ich im Ernst. Klar kann ich mir n Surfterminal mit 16MB/486er basteln… aber man stellt heutzutage höhere Anforderungen. Hollywood arbeitet vielleicht ab und zu mal unter Linux, zu behaupten das wäre auch nur irgendein Maß aller Dinge (Shrek wurde eben nur zum Teil auf Linux erstellt) ist totaler Blödsinn. Linux kann sowieso nur dort zum Einsatz kommen wo Filme komplett in der Dose entstehen. Das ist aber ein verschwindend geringer Teil der Filmindustrie. FinalCut und Premiere bzw AfterEffects sind das Maß professioneller Videobearabeitung. Linux beginnt allenfalls langsam eine Rolle zu spielen. Mehr ist s aber auch nicht. Ach ehrlich gesagt bin ich zu faul dir auch noch zu erklären wie das vor einem Jahr aussah m it GF2 und Linux (und wie es stets mit neuer HW und Linux aussieht). und wie es mit Firewire aussieht… und und und Du solltest es eigentlich wissen. Eine kleine Anekdote: Ich hab aus reinem Idealismus meiner Mutter den PC, der mit Win98 völlig verschrottet war, auf Suse (damals 7.1) umgestellt. 3 Wochen nach Weihnachten war ich so entnervt von DAU-Support, daß ich mir 3 Tage Uralub genommen hab um vorbei zu fahren und wieder auf Win(2k) umzustellen. Seitdem wieder herrliche Ruhe und die Multimedia-CD, die sich Eltern aus dem Urlaub auf Kreta mitgebracht haben geht und der neue Scanner einfach so und auch die digi-cam funzt mit plug and play. Ich hasse Microsoft. Solche Erfahrungen spornen mich an weiterzuarbeiten.

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Linux & Online Games http://linuxpipeline.com/2010/10/linux-online-games/ http://linuxpipeline.com/2010/10/linux-online-games/#comments Wed, 20 Oct 2010 08:09:11 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=17 Read More...]]> If you have ever played online games in the past, then you are well aware of how fun they can be. While playing a single player game is okay for killing some time, online games are much more exciting. You get to compete with thousands of people all over the world to try to achieve the highest score or to conquest the largest territory. Traditionally, most online games required you to install a bloated piece of software on your computer. You would have to pay a high price to purchase the software, and then you would have to spend hours inserting disk after disk into your computer even before you were able to begin playing your online game.

Today, this is becoming more and more difficult for many fans of online games. Many people use small laptop computers, like netbooks, to browse the Internet, to keep in touch with their friends and family, and to play online games. Many of these netbooks do not have an optical disk drive, so it is impossible to install the bloated software necessary to play many traditional online games. Many of these computers also utilize a Linux operating system in order to improve the performance and battery life of the machine. Many people who are using a Linux operating system have thought that they can’t play online games anymore, but this simply is not true. Online gaming has come a long way in the past couple years, and there are now many excellent online games that you can still play on your Linux notebook.

Perhaps the best of these new games is DarkOrbit. This is an online game that you can play in your browser, even if you are using a Linux computer. When you play DarkOrbit, you will get to play against thousands of other people all over the world. You can fight battles and form alliances with other players. You can try to take control of the entire Universe. What is amazing is that you can do all of this from within a simple Internet browser on your Linux computer. All you have to do when you want to play DarkOrbit is to browse to the appropriate web address, enter your information, and begin playing online right from where you last left off. You never need to worry about installing any software on your computer, and you’ll probably never again want to.

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Probiert Ubuntu! Gibt sicherlich Gutscheine dafür! http://linuxpipeline.com/2010/10/probiert-ubuntu-gibt-sicherlich-gutscheine-dafur/ http://linuxpipeline.com/2010/10/probiert-ubuntu-gibt-sicherlich-gutscheine-dafur/#comments Wed, 13 Oct 2010 12:47:29 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=14 Read More...]]> Der Text gibt größtenteils ein richtiges Bild von Ubuntu wieder, z. B. dass es noch lange nicht “fertig” ist und deswegen oft noch grafische Tools zur Administration fehlen oder diese noch nicht so richtig gut funktionieren. Das liegt hauptsächlich daran, dass es von Debian abstammt und es dort diese Tools nicht gibt, dafür jede Menge guter Assistenen für die Konsole. Aber die rechtliche Darstellung ist doch weit übertrieben. Wenn man nicht gerade von SCO verklagt wird, hat man wohl nichts zu befürchten. Und selbst SCO müsste man schlagen können, wenn einem das Geld während des Prozesses nicht ausgeht. Aber SCO hat bis jetzt auch nur große Firmen verklagt, die so einen Prozess finanziell gut überstehen können. Die Beanspruchung von mehr Zeit gegenüber Windows, bis es eingerichtet ist, stimmt doch auch längst nicht mehr. Ich habe ein Ubuntu innerhalb eines Bruchteils der Zeit aufgesetzt und eingerichtet, wie ich bei Windows brauchen würde. Vorausgesetzt natürlich, dass ich keine Probleme mit HW habe, aber das kann einem genauso gut bei Windows passieren, wenn man z. B. auf einem älteren System XP installieren will. Und ansonsten muss ich unter Linux auf so gut wie nichts verzichten. Es ist also eine rein logische Entscheidung, keine ideologische, wie gern dargestellt wird. Entweder ich bin auf Windows angewiesen, oder nicht. Wer aber mal Ubuntu versuchen möchte, sollte dies tun. Dafür gibt es oft Gutscheine (Gutscheine einfach mal googeln, sollte dort zu finden sein), falls man keine Lust hat den vollen Preis zu bezahlen. Seriöse Gutscheine sollten das dann regeln.

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Farmerama ist fuer jedes System geeignet http://linuxpipeline.com/2010/10/farmerama-ist-fuer-jedes-system-geeignet/ http://linuxpipeline.com/2010/10/farmerama-ist-fuer-jedes-system-geeignet/#comments Mon, 04 Oct 2010 13:12:45 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=11 Read More...]]> Farmerama :Ist für jedes Betriebs system gut geeignet , das online Browser game funktioniert auf fast jedem Computer nur bei der Grafik Darstellung könnte es bei etwas älteren betriebst Systemen etwas hängen . Ganz anders ist das bei Darkorbit , ein weiteres Produkt von bigpoint , darkorbit funktioniert nicht auf jedem Computer , man braucht meist einen speziellen Player für solche online rollen spiele , bei vielen Computern ist deshalb die Grafik, die wiedergabe-Geschwindigkeit und die reaktions- zeit sehr unterschiedlich. Ein weiterer voreilt sind die unterschiedlichen Nationalitäten , denn in mittlerweile über 32 Ländern weltweit werden Farmerama und Co. gespielt das unternehmen Bigpoint hat deshalb einen so großen Erfolg weil sie so viele verschiedene Sorten von spielen anbieten einmal haben wir hier Sciencefiction online spiele wie Darkorbit in dem man ein Raumschiff Pilot ist und sein Geld mit aufgaben verdienen muss und sich so bis an die spitze der macht kämpfen kann, dann haben wir auf der anderen Seite Seafight was in der Vergangenheit spielt in der man ein Pirat ist und See schlachten und Meeres ungeheuer besiegen muss. Dann gibt es noch Farmerama ein friedliches spiele ohne jede Art von Gewalt , man ist Besitzer eines Bauernhofes und pflanzt Gemüse und Obst an was man nachher für den eigenen verbrauch nutzen kann oder aber auf einem Marktplatz handeln oder verkaufen kann.

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Betriebssystem für alle – Betriebssystem-Poker http://linuxpipeline.com/2010/10/betriebssystem-fur-alle-betriebssystem-poker/ http://linuxpipeline.com/2010/10/betriebssystem-fur-alle-betriebssystem-poker/#comments Mon, 04 Oct 2010 12:15:42 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=9 Read More...]]> Viele Artikel waren gut und auch weitesgehend ideologiefrei. Doch was bringt es? Diejenigen, die Windows mögen (oder alles “aus einer Hand” haben wollen), werden ihn schlecht finden, weil “ihr” Betriebssystem nicht besser weggekommen ist (obwohl die Aussage, daß Windows 95/98/ME nur ein Spielsystem ist und Windows NT/2000 gar nicht so weit unterstützt wird wie die erstgenannten – als Privatanwender wird mit NT nicht glücklich werden). Die Linux-Gemeinde hält dagegen “ihr” Betriebssystem immernoch für die Workstation-Alternative. Ein anderes Fazit hätte mir besser gefallen: Betriebssysteme (oder eigentlich mehr die Oberflächen, denn mehr als das die Programme fehlerfrei laufen sollen möchte eigentlich kein Anwender) sind reine Geschmackssache. Alle (mir bekannten) Betriebssystem haben in einzelnen Punkten ihre Stärken und Schwächen. Windows NT (und 2000) ist für den Server-Betrieb eher eine (Systemadministratorische) Katastrophe, auch wenn viele Dinge einfach per Klick ein oder ausgeschaltet werden, doch fehlen viele Fehlerinformationen (verglichen z.B. mit Unix – wobei es auch hier Unterschiede gibt) und die einfache Bedienung über telnet (wer von zu Hause aus ein NT-System ferngewartet hat, wird dies bestimmt bestätigen – unangenehmers Arbeiten und das langsame Aufbauen des Bildes ist unzumutbar). Linux (und noch mehr die anderen Unixe) ist (noch?) nicht geeignet, einem unbedarften Computeranwender vor die Nase zu stellen, außer man übernimmt, und dies ist eigentlich aus Sinn und Zweck eines Unix-Systems, gleich die Administration mit. Einen Drucker einrichten oder ein CD-Writer in das System aufzunehmen, eventuell sogar über die parallele Schnittstellen kann man keinem zumuten, der das System nur bedienen möchte. Daß noch ein anderer Benutzer mit Namen “root” vorhanden sein muß, wird sowieso “ein Chef” oder “eine Sekretärin, die ‘nur’ Briefe schreiben möchte” nicht begreifen (wozu auch, das ist nicht ihr Thema). Die Oberfläche und die “leichte Bedienbarkeit” ist sowieso rein subjektiv. Meine Frau, die gut mit Computer zurechtkam, aber sich bisher noch nicht mit NT 4.0 und 95 beschäftigt hat, kann beiden Oberflächen (KDE und NT4.0/95) nicht viel abgewinnen. Beides ist nicht intuitiv genug (warum reagiert Excel einmal mit “O.K”, wenn ein Sheet mit Makros aufgerufen wird, oder mit “Abbruch” als default Schalter und komplett unterschiedlichem Dialogtext ???). Die ideale Oberfläche wird es erst geben, wenn der Computer auf “Zuruf” reagiert und besser “mitdenkt”. Doch dazu muß der Programmierer mehr an den Anwender denken (und wie er denken) und die eventuell dahinterstehende Firma nicht nur an das Geld sondern auch an die “armen” Benutzer/Anwender ihrer Software. Letztendlich ist es nur wichtig, daß der Anwender nach seinem Geschmack auswählen kann (besonders in den Firmen nicht die Oberfläche/Betriebssystem aufoktroyiert bekommt). Ein Monopol ist genauso schädlich für die Weiterentwicklung, wie es z.B. bei den Autos in der ehemaligen DDR auch war. Dies wäre als Fazit sicherlich netter gewesen. Denn eventuell liest dies mein Chef, und ich brauche nicht mehr zwangsweise mit NT/MS Office/Exchange zu arbeiten. Dies ist über DFÜ ein Krampf…

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Linux ist das beste Betriebssystem – Betriebssysteme: Vergleiche http://linuxpipeline.com/2010/10/linux-ist-das-beste-betriebssystem-betriebssysteme-vergleiche/ http://linuxpipeline.com/2010/10/linux-ist-das-beste-betriebssystem-betriebssysteme-vergleiche/#comments Mon, 04 Oct 2010 11:47:55 +0000 admin http://linuxpipeline.com/?p=6 Read More...]]> Dafür kann es aber nur das teuflischste Betriebssystem unter den Betriebssystemen geben: FreeBSD. Ja, ich weiss, nur fuer echte Männer. Das erinnert mich daran, ich sollte auf meinem Heim-FreiBSD-Server mal wieder ein make update durchführen. ja, leider geraten diese Dinge bei FreeBSD gerne in Vergessenheit. Red Hat ist eingestampft. Fedora wird zur Zeit eingesetzt. Gehen dann jetzt auch aktuelle Linux-Features oder ist die Kernel-Emulation immer noch steinalt? Keine Ahnung. Ich brauche das Ding eigentlich nur fuer Flash. Naja, und das ist wirklich eine Katastrophe. Da ich Flash nur fuer die Links om Off-Topic-Forum brauche, haelt sich die Katastrophe in engen Grenzen. Nur mal so nebenbei, ich konnte am oWochenende ohne Probleme Counter Strike mit dem guten LINUX spielen – während der dedizierte Server auf dem gleichen Rechner lief. Die Latenz war sensationell, und trotz der hl_ds 30 % CPU frass, hatte ich noch eine ordentliche Framerate zum Spielen über WINE. LINUX kann also Linux- und Windows-Binaries hochperformant gleichzeitig ausführen – ob FreeBSD das auch kann??? Wine laeuft auf FreeBSD. Somit kann FreeBSD Solaris-, Linux- und dann noch Windows-Binaries ausführen.

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